Konstruktion und technologische Entwicklung von Schrauben aus dem Werkstoff Knochen
Die Entwicklung einer integrierten Technologieplattform zur reproduzierbaren Bearbeitung von allogenem Knochen zur
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Die Entwicklung einer integrierten Technologieplattform zur reproduzierbaren Bearbeitung von allogenem Knochen zur
Im Rahmen des Verbundprojektes erfolgt die Entwicklung einer elektrisch-leitfähigen Weißkeramik für den Einsatz in der Dentaltechnik sowie der zugehörigen Bearbeitungstechnologien.
Die Dentalchirurgie umfasst eine Vielzahl von komplexen operativen Eingriffen im Mund- und Kieferbereich, einschließlich der Rekonstruktion von Kieferknochen und der Implantation von Zahnimplantaten. Trotz eines stetig wachsenden Bedarfs an Behandlungen in diesem Bereich, bedingt durch die hohe Nachfrage nach Zahnimplantaten und damit verbundenen Knochenaufbauten, stehen der Branche erhebliche Herausforderungen gegenüber. Dazu zählen steigende Anforderungen an die Präzision und Zulassung, der Fachkräftemangel und Defizite in der Ausbildungspraxis. Der Mangel an integrierten digitalen Lösungen und Wissensbasen erschwert zudem die prozessorientierte Planung und Durchführung dentalchirurgischer Eingriffe.
Zahnerkrankungen oder bestimmte Traumata führen häufig zu Zahnverlust, der mit künstlichem Zahnersatz behandelt wird. Als Zahnersatz wird häufig ein Zahnimplantat verwendet, das an der Stelle des ursprünglichen Zahns befestigt wird. Erfolgt die Implantation nicht unmittelbar nach dem Zahnverlust, baut sich der ungenutzte Kieferknochen ab. Um einen stabilen Halt und
Dieses Vorhaben beinhaltet die Entwicklung eines digitalen und standardisierten Prozesses zur Planung, Modellierung und subtraktiven Fertigung individueller
Ziel ist die Entwicklung eines Fertigungssystems zur Halbautomatisierung der genannten Prozesskette zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit und der Produktqualität bei der Herstellung von implantatgetragenem Zahnersatz. F&E-Schwerpunkte bilden die Entwicklung eines mit dem Menschen
Für den Einsatz von Dentalimplantaten ist ein geeignetes lokales Knochenlager notwendig. Ist dieses aufgrund langjähriger Zahnlosigkeit, Trauma oder Tumor nicht gegeben, ist ein Aufbau (Knochenaugmentation) der atrophierten Bereiche erforderlich.
Konventionelle Mikrofräswerkzeuge aus Hartmetall verschleißen frühzeitig und spontan im Fräsprozess, wodurch die Mikrofräswerkzeuge vor dem Erreichen des Standzeitkriteriums ausgetauscht werden müssen. Diese Prozessunsicherheit erhöht den Aufwand beim Mikrofräsen deutlich